Blutbad in meiner Küche!

01. Juli 2008

Ich hoffe nur, die Damen und Herren vom VSBD (Verbrechensspuren-Beseitigungsdienst) leisten später ganze Arbeit…
Blutbad in Küche

Oder ist das vielleicht gar kein Blut…?

Akismet-Generve

01. Juli 2008

Sagt mal (, Jungs & Mädels von WordPress), was habt ihr euch denn da mit Akismet für einen Schrott erlaubt? Ich habe über den Tag verteilt mehrfach probiert, das Akismet-Plugin für dieses Blog zu aktivieren. Ohne Erfolg.

Erst nervt ihr mich damit, dass ich mir ein Blog auf WordPress.com einrichten muss, das ich gar nicht haben will, nur um einen “WordPress.com-API-Schlüssel” zu bekommen, den ich anscheinend brauche, um in meinem wirklichen Blog das Akismet-Plugin zu aktivieren.
Dann muss ich erst minutenlang recherchieren, um herauszufinden, wo ich diesen Schlüssel in meinem unerwünschten Blog ablesen kann.
Als Sahnehäubchen funktioniert dann die Freischaltung des Plugins noch nicht einmal: “Der Akismet-Server konnte nicht verbunden werden. Bitte überprüfe die Konfiguration deines Servers” — worauf soll ich meinen Server überprüfen??

Inzwischen — wiederum nach längerer Recherche — hege ich den Verdacht, dass es daran liegen könnte, dass Akismet bzw. die Freischaltungsroutine versucht, auf eine Art und Weise mit dem Schlüsselvalidierungsserver zu kommunizieren, die mir von meinem Webspace-Provider DomainBox nicht gestattet wird.
Mal abgesehen davon, dass das auch schon wieder stark nach einem Argument gegen DomainBox riecht, liebes WordPress-/Akismet-Team, geht es noch nutzerunfreundlicher? So etwas bin ich von euch nicht gewohnt. Wenn es wenigstens eine Alternative für die Validierung gäbe.

Zack! Akismet wieder deaktiviert.

Kabellos im Haus 73 arbeiten

01. Juli 2008

Haus 73
Im Schulterblatt in Hamburgs Schanze gibt es eine Möglichkeit, in gemütlicher Atmosphäre zu sitzen, trinken und essen und nebenbei (oder umgekehrt) zu arbeiten. Bei mir bedeutet Arbeit natürlich auch im Internet arbeiten. Dank kostenlosem W-LAN-Zugang hier kein Problem.

Moo.com MiniCards

01. Juli 2008

Manchmal ist es einfach Zeit, aus der fiktiven Welt der Websites, Spiele und Pixel herauszutreten und eine Prise real life zu schnuppern. Heute morgen habe ich zu diesem Zweck spontan (hach, dass das überhaupt noch funktioniert…) beschlossen, joggen zu gehen, und rief meinen Kollegen und Freund Oliver an, der ebenso spontan Zeit und Lust hatte, ein paar Runden um den Weiher zu laufen. Gut, nach etwa 3 km war auch schon Schluss — man will sich ja nicht gleich gehuntauglich rennen. Der Punkt an der ganzen Unternehmung war aber eigentlich auch eher das Socialisen. Gedankenaustausch, Klönen/Tratschen, Frauen angaffen, … ;-)

Dabei hat mich Oliver u.a. auf Moo-MiniCards aufmerksam gemacht und mir gleich ein paar davon präsentieren können. Pappkärtchen, die auf der einen Seite Kontaktinformationen tragen und auf der anderen verschiedene Bildmotive und die im Grunde wie Visitenkarten funktionieren können. Dazu gibt’s auch eine Moo-MiniCard-Box mit Drehdeckel, in der immerhin 15 solcher kleinen Kunstwerke Platz finden. Dadurch angeregt, warf ich einen ausgedehnten Blick auf die Website des Herstellers, Moo.

Bei der Gelegenheit fiel mein Auge auf die dort als StickerBooks bezeichneten…erm…StickerBooks. Spätestens seit der Endphase der Fußball-EM 2008 ist ja mein Sohn von Aufklebern begeistert. Vielleicht verbirgt sich hier eine Geschenkidee…

Diese MiniCards sind mal was Neues. Oder? Im Grunde eigentlich nicht, wenn ich näher darüber nachdenke. Eben Visitenkarten in unhandlicherem Format. Der Vorteil liegt allerdings darin, dass sie sich ohne Aufpreis mit verschiedenen Motiven bedrucken lassen — bis zu 90 verschiedene Motive also und auf der Rückseite jeweils die Kontaktdaten. Das ist schon ganz interessant, aber irgendwie reicht es mir nicht. Mir fehlt noch eine packende Idee, die dem Ganzen noch einen Mehrwert verpassen.

Oliver betont, dass die MiniCards dadurch schon einen Mehrwert bieten, dass sich EmpfängerInnen einer solchen Karte intensiver mit den Karten und deren BesitzerInnen auseinandersetzen, weil sie sich in der Regel eine aus einem ganzen Stapel heraussuchen können. Eben jene, die ihnen am besten gefällt.
Zudem würden die MiniCards gern gesammelt, sagte Oliver. Hm. Kann ich noch nicht ganz nachvollziehen, warum diese Minikarten lieber gesammelt werden sollen als herkömmliche Visitenkarten. Vielleicht weil es hip ist?

Aber genau an diesem Punkt verhaken sich meine Gedanken momentan. Wie kann man diese Karten zum Zwecke der Eigenwerbung nutzen und gleichzeitig Sammelwut oder spielerische Leidenschaft bei EmpfängerInnen wecken?

Gelistet sein bei(m?) Bloggerei

20. Juni 2008

Durch den Hinweis meines (mir bis vor kurzem unbekannten) Bloggerkollegen Dirk von Just-Cool.de angeregt, klickte ich in seinem Blog auf den Button Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de, der mich erwartungsgemäß zur Website der Bloggerei brachte.

Eher überrascht hat mich dort der Screen, der zunächst über der eigentlichen Site für mich eingeblendet war. Er hat die Aufgabe, von Leuten eine flotte Bewertung der Website, von der sie gerade gekommen sind und die sich auch im Bloggerei-Verzeichnis findet (in meinem Fall also Just-Cool.de), einzuholen.
Vermutlich um diesem Bewertungsscreen jeglichen Nervfaktor und Werbeeinblendungsflair zu nehmen, wurde er durch leicht verständliche und ebenso leicht bedienbare, interaktive “Messlatten” und zwei Buttons (Bewertung abgeben/Keine Bewertung abgeben) flink abarbeitbar gestaltet.

Ich hoffe allerdings, dass dieses Bewertungstool nicht das Grundgerüst der Bloggerei darstellt und allein über den Erfolg oder Misserfolg einer dort angemeldeten Website entscheidet. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass auch das kleinste Hindernis (in diesem Fall der Bewertungsscreen) zwischen mir und dem Erreichen der gewünschten Information zu Abwehrreaktionen führen kann.
So kann ich mir beispielsweise gut vorstellen, dass von auf diese Weise konfrontierten NutzerInnen schnell mal der “Keine Bewertung abgeben”-Button geklickt wird, um ja schnell die eigentlich erwartete Site (Bloggerei) sehen zu können. Boshaftere Leute oder solche, die den Sinn der Bewertung nicht verstehen, klicken vielleicht wahllos herum oder geben ein ungerechtfertigt negatives Urteil ab.

Der für mich persönlich größte Schwachpunkt an dem Bewertungskonzept besteht allerdings in dem Umstand, dass sich Leute möglicherweise gar nicht lang genug auf der zu bewertenden Website befunden haben, um ein ordentliches Urteil abgeben zu können.

Meine “Bloggerei-Erfahrung” ist ja so abgelaufen:

  1. Auf meiner eigenen Site In den NutzerInnen-Kommentaren auf Dirks URL geklickt.
  2. Lediglich etwa zwei bis drei Minuten auf Just-Cool.de umgesehen, um erstens einen Eindruck des mir fremden Blogs zu erhalten und zweitens einen Link zur Bloggerei zu finden.
  3. Link gefunden und geklickt.
  4. Auf Bloggerei.de gelandet (Just-Cool.de wurde also im Browserfenster/-tab ersetzt durch die Bloggerei) und mit dem Bewertungsscreen konfrontiert worden.
  5. Versucht, zu den mir präsentierten Bewertungskriterien gerechte und ehrlich gemeinte Daten einzutragen, ohne die zu bewertende Site vor Augen zu haben.

Ein target=”_blank” im Bloggerei-Button-HTML-Skript wäre für Websites, die auf die Bloggerei verlinken, sicher ein Weg, sinnvollere Wertungen zu erhalten, da BesucherInnen dann die Site (durch einen Task-/Tabwechsel) neben der neu geöffneten Bloggerei-Website betrachten könnten.

Soviel zunächst nach meinen ersten 10 Sekunden auf der Bloggerei-Website.

Bloggeramt

19. Juni 2008

Beim BloggerAmt werden Blogs in Kategorien verzeichnet. Die Anmeldung ist kostenlos und erfordert lediglich, dass AntragstellerInnen sich als InhaberInnen des Blogs authentifizieren, z.B. durch Angabe eines kleinen ID-Codes: <!–74212884–>

Gar nicht böse sind die BetreiberInnen des BloggerAmts, wenn man einen Backlink im eigenen Blog unterbringt. Der könnte beispielsweise so aussehen:

Brot(e) vorbestellen

18. Juni 2008

Man kann bei DatBackhus an der Kieler Straße (bei REWE mit drin) hier in Hamburg telefonisch (040-8508691) Backwaren vorbestellen und dann tags drauf abholen. Cool.
Hoffentlich kommt niemand auf die Idee, damit Schabernack zu treiben…

Googles neues Favicon

18. Juni 2008

Keine Ahnung, wie alt diese Neuigkeit ist, aber mir zumindest ist eben gerade aufgefallen, dass Tantchen Google ein neues Favicon hat:

Damit sieht es aus wie das zweite G in der Textmarke. Warum dieser Wechsel vollzogen wurde und ob mich das Ergebnis überzeugt, weiß ich allerdings nicht.

Repercussions

03. Juni 2008

…oder auch “Wie vergrault Provider DomainBox einen treuen Stammkunden”?

Ich schrieb ja bereits in Neu am Start über den Ärger, der mir dadurch beschert wurde, dass DomainBox ungefragte und unangemeldete Umstellungen auf dem Server vorgenommen hatte, auf dem mein Blog seit Jahren liegt:

“Wir haben den Server auf suPHP umgestellt, hier ist ein umschreiben des URLS mit ForceType nicht ohne weiteres möglich, da das suPHP Modul auf Dateiendungen gebunden ist. Wir können dieses Problem nicht weiter supporten, da uns dazu keine Kentnisse vorliegen. Meiner Meinung nach wäre aber eine reduzierung der Angaben auf “ForceType x-httpd-php” sinnvoll, da suPHP x-httpd-php als handler verwendet.” (DomainBox-Support)

Das erwähnte Umschreiben der Direktive hat übrigens keine Abhilfe geschaffen.

Inzwischen trudeln immer mehr schlechte Nachrichten ein, wo Kunden darüber klagen, dass ihre Website nicht mehr funktioniere. Kein Wunder, hatte ich die Websites seinerzeit ja mit derselben Programmiertechnik aufgebaut, die mir auch für mein Blog diente (bevor ich notgedrungen auf WordPress umgestiegen bin).

Es muss für meine Kunden sicher so wirken, als hätten sie ein Auto bei mir gekauft und müssten plötzlich und nach jahrelangem Fahrspaß hinnehmen, dass das Auto nur noch seitwärts fährt, weil ich das für besser halte.

Jetzt muss ich mir überlegen, wie ich weiter verfahre, um nicht den Zorn meiner Kunden zu Unrecht auf mich zu laden und für sicher stattfindende Gespräche vorbereitet zu sein.

Schreck, lass’ nach!

02. Juni 2008

Mir wäre gerade vor Schreck beinahe die Anykey-Taste abgebrochen, weil urplötzlich (also noch plötzlicher als plötzlich) ein mächtig lautes Piepen im Büro ausbrach, das mir bis dahin (zum Glück) noch nie zu Ohren gekommen war. Ähnlich wie bei einem Song der Flippers wünschte ich mir schon etwa eine Sekunde nach Beginn nichts sehnlicher, als dass es aufhörte. Lies den Rest des Artikels »